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daß er sich genöthigt sah, ihnen eine Krone (sechs Franken) zu leihen:„Ich habe ihnen nachdrücklich empfohlen," sagt Calvin in einem Briefean Farel, „daß sic dir das Geld zurückgeben sollen, wenn sie nachNeufchatel kommen würden: das soll eine Abzahlung sein für das,was ich dir schuldig bin, das Neblige werde ich zahlen, wann ichkann."
„Ich bin so dürftig, daß ich nicht einen Sou in der Taschehabe. Du kannst nicht glauben, was eine Haushaltung kostet."
Es scheint, daß Farel, welcher die peinliche Lage seines Freundeskannte, mehrere Summen einzuziehcn suchte, um Abhilfe zu leisten:Calvin aber, der einen stolzen Geist hatte, wollte keinen Vorschuß an-nehmen, den er nicht mehr zurückzuzahlen wußte. Er bezeugt dem Pa-stor von Neufchatel seine vollkommene Erkenntlichkeit in einem Schrei-ben, welches er von Straßburg aus an ihn richtet: „Dank allen mei-nen Brüdern für ihre liebevollen Anerbietungen, den armen Seelen,welche demjenigen ihr Almosen reichen wollten, der ärmer ist alssie. Das ist ein Beweis der Liebe, die mir sehr werth ist und meinHerz erfreut: ich habe mir aber vorgenommen, nichts von euch anzu-nehmen, auch nickt von unfern Freunden, so lange ich nicht von derdringendsten Noth gezwungen werde. Wendeln:, mein Verleger, demich mein Merkchen überlassen habe, wird mich auf einige Zeit unter-stützen. Mit den Büchern, welche ich in Genf gelassen habe, werdeich bis zum nächsten Winter meinen Gastwirth bezahlen können. DerHerr wird im klebrigen helfen. Von meinen vielen Freunden in Frank-reich hätte mir keiner einen Liar gegeben. Ich glaube, daß sie sichmir heute großmüthig zeigen und ihre Börse öffnen könnten, ich würdenichts von ihnen anuchmen. Ich rede übrigens nicht von Louis, dermir Geld leihen wollte, aber gegen allzu große Zinse? Für jetzt be-gnüge ich mich, euch für euer brüderliches Anerbieten Dank zu sagen.Ich würde euere Gunst annehmen, wenn ich nichts Besseres thun könnte:aber um den Verlust meiner armen Krone bin ich doch betrübt."
Als seine Einkünfte nicht hinreichten, um die Kosten seiner Haus-haltung zu bestreiten, suchte Calvin seine Bücher zu Geld zu machen,
I Liatros Valckensos toronstum unum milu debelumt eusus pm'tem ame mutuu .iccepmunt, pmtem dedcism »unciu <p,i cum IrMre vene-rut. 8onmii iimml.-tt». Iluuc ut lidi d.iceut jusum-im. 8> lleclmintretinclus guo tsutumckem am« tu» «xuncier. 0»o«I rcliguum mitsolv.im guum poteru. La ouim m«a «8t comlitiv, ut as8«m nummareczueam. ölart. 153'1.
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