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1 (1843)
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ten uns gerührt: der Stein, der aus diesem blühenden Busche hervor-ragte, zeigte uns ein Bild von unserer Kirche, die sich so viele Jahr-hunderte hindurch in allen Kämpfen aufrecht erhielt und heute eben soschön in ihrer ewigen Jugend dasteht als damals, da sie alle Doctorender Reform zum Kampfe heraussorderte."

XXI. Kapitel.

Calvin in Frankfurt, Hagenau, Worms undRegensburg. 1S4V1L41.

Zweifaches Bestreben der Reformation. Sic beruft sich auf ein Concilinm, istaber im Voraus entschlossen, sich zu widcrsetzcn. Calvin in Frankfurt.Seine Ansicht vom Abendmahl. Nebcr die Ccremonien des CnltuS. Zwistmit Mclanchthon. Calvin in Hagenau. Rom wünscht den Frieden.Eck, Bucer und Calvin. Beschuldigungen, welche gegen den Genfer Refor-mator von seinen Glaubensgenossen erhoben wnrdcn.

Die Reformation war um diese Zeit mit zwei Dingen beschäftigt:Mit dem Proselytismus und mit der Zustandebringung einer Eintracht.Um den erstem zu fördern, hatte sie menschliche Hilfe nöthig; um dieletztere zu bewirken, suchte sie eine mächtige Stimme zu erlangen, welchedie Fluthen von Lehren, die sich erhoben hatten in ihren Schoostleiteten. Durch die Lehre war sie in die Welt gekommen; durch dasWort wollte sie sich festsetzen und sich Ruhe verschaffen; denn derStreit, den sie erhoben hatte, dauerte lange fort und war hitzig. Siehatte weder Furcht vor der dreifachen Tiare Leo's X. und seiner Nach-

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1 ) Lslvini praockestinsliono System», p. 37 .

Die Frage von der Vvrhcrbcstimmung in den Schriften Wiclef's, Luthers l

und Calvins wurde durch den Jesuiten Du Chesne gründlich untersucht in derAbhandlung, welche im Jahre 1724 in 4" unter dem Titel:Do prseckesti-nalionisino," erschien. Du Chesne ist ein gewandter und feiner Controversist.