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gegönnt wäre, hieher zn kommen: wir würden den halben Tag miteinander verplaudern."
Das ist Alles: er hat kein Wort mehr für diesen Engel, denGott zu sich nahm, für diesen Erstgebornen, den er nicht in seine Armeschließen konnte, für das Kind, auf das er all seine Freude bauenmußte und all seine Hoffnungen für die Zukunft. Ist das die Spracheeines Vaters? Gott hätte ihm nicht verboten, zu weinen, seinen Schmerzin den Busen seines Freundes auszugießen, ihm seinen Jammer unddie Schmerzen seiner armen Frau mitzutheilen. Auch Luthcr's väter-liches Herz wurde oft vom Schmerze getroffen, aber der Mönch schämtsich nicht, uns sein Auge zu zeigen, das von Thränen naß ist; oderseine Hände, die er zu Gott emporhcbt, um ihn zu preisen und zu ver-söhnen. Einmal erstickte der Schnee eine kleine Blüthe, die vor seinemFenster stand, wie uns Mathesius erzählt. Sobald Luther die nieder-gebückte Pflanze sah, suchte er sie zu erfrischen, ihr Leben einzu-hauchen und drückte darüber einen herzlichem Schmerz aus, als Cal-vin über den Tod seines Kindes. Luther vergaß in seiner Trauer dieBücher, die Bibel, sogar den Papst und sagte zu keinem seiner Freunde:„Komm, wir wollen uns die Zeit vertreiben." Calvin hat Recht:Gott macht Alles wohl, was er thut: er wollte nicht, das; Johannvon Nopon zum zwcitenmale Vater würde.
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