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den, weil die Eine das unveränderliche Leben darstellte, die Andre abernichts Andres war, als das Bild des Menschen. So zog die Reformdurch Thüringen und incarnirte sich in Zwingli; sie liest in Basel, wosie kaum Zeit hatte, sich aufzuhalten, zwei Zeugen ihrer Unbeständigkeitzurück, nämlich Oecolampadius und Capito; dann kam sie durch dieUmwendung der zwei „Mythen", welche ihr den Weg nach der Schweizversperrten, nach Bern und verkündete die Lehren, welche den LehrenLuther's nicht ähnlicher sahen, als das Land Sachsen dem Grunde undBoden des Oberlands. Später bediente sie sich im Gefolge der Ber-ner Waffen der Hacke des Schanzgräbers, um das Thor von Lau-sanne zu sprengen, wo Caroli ihr den Vorwurf machte, als habe siedas Gewand Luther's und den großen Hut des Wiedertäufers Münzerangezogen. Gleich den Wogen des Lemanischen Sees, welche ihreSchattirung fünfmal wechseln, war sie in Genf nicht mehr das, wasFarel und Viret aus ihr in Orbon und Lutry gemacht hatten, während dannCalvin all diesen Umwandlungen eine neue Gestaltung hinzufügte. —
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XVII. Kapitel.
Pamphlete Calvin s. Sadolet. 15L V—15LS.
Untersuchung der beiden Pamphlete, welche Calvin ln Gens gegen den Aatholieismns ver-ausgab. — Der Reformator von Galiffc gerichtet. — Der katholische Priester. —Sadolet in Rom. — in Carpentras. — Benehmen des Bischofs. — Sc!» Schreibenan die Genfer, ein Denkmal der Liebe und Beredsamkeit. — Calvins Erwiderung.-Zweifache Würdigung dieses Schreibens. —
Als Calvin Genf verliest, übergab er zwei Werke dem Drucke,welche bestimmt waren, den Aufruhr nach Frankreich zu tragen. Alser aus Italien zurückgekehrt war, um seine Angelegenheiten zu ordnen,verbarg er sich sorgfältig den Augen, die sich auf ihn richten wolltenund man würde nicht errathen haben, dast er der Reformation ange-hörte, wenn er nicht vergessen hätte, an das Grab seines Vaters zu