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5 (1852) Der kleinen Schriften zweiter Theil
Entstehung
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Häuter sehr emsig und der Bär schleppte das Holz herbei. Alses Abend war sprach der Bär:Nun, mein Freund, will ichmich hineinlegen, ich verzeihe dir deinen Mord an mir vonHerzen, denn dadurch bin ich nicht unter die gelehrte Thier-gesellschaft gekommen, sondern werde jetzt als ein Stern an denHimmel versetzt; zum Beweise unserer innigen Versöhnung laßuns die Kleider wechseln, ich gebe dir die Bärenhaut znrück, gibmir deine Husaren-Uniform mit ins Grab, auch sage ich dir,daß du in Jahr und Tag, so dir geschehen ist, wie mir geschah,zu deinen Brüdern nach Warteinweil kommen wirst." Nun wech-selten sie die Kleider, und der treffliche Obrist bestattete seinenFreund in der schönen Husaren-Uniform zur Erde; da er ihneingescharrt hatte und mit Thräncn benetzt, fuhr ein Glanznieder und wieder auf, es war die erste Sternschnuppe, und sieheda, das Gestirn des kleinen Bären schimmerte über dem Hügel.Der gute Obrist warf die Bärenhaut um, eine wunderbareFröhlichkeit entzückte ihn, und er tanzte auf dem Hügel seinesFreundes, wozu die Nachtigall sang nach der Melodie:

Da droben auf dem Hügel,

Wo die Nachtigall singt,

Da tanzt der Einsiedel,

Daß die Kutt' in die Höh' springt!"

Messalinus Cotta und Eudoxia Ninbeckia fanden das Testa-ment, und er erinnerte sich jetzt seines Sohnes, der in KaiserSiegmund's Feldschlacht geblieben war, er schickte ihm überallSteckbriefe nach, aber umsonst. Leider verschwanden die Schätze,sobald der Teufel erfahren hatte, daß der Bärenhäuter seinenBund gebrochen. Den Thierkreis hatte Messalinus auf demHals, er begann nun, um ihn zu benutzen, eine Zeitschrift,welches die erste war, unter dem Namen:der süße breiteGänsefuß" (wird im vier und zwanzig Guldenfuß bezahlt), sie