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erhielt allen gemeinen Beifall, und obschon Messalinus Cottaum die Schätze des Bärenhäuters gekommen war, so hielt erals ein trefflicher edler Uneigennutz die Verpflichtung, die^»iniglia Lcnlmeig todt zu füttern oder zu hungern, treulich.
Sie schrieben und hungerten sich an dem Gänsefuß nachund nach zu Tode, aber Messalinus Cotta zog sich immer neueunter dem Präsidium der Füchse nach, und so hatte der Gänse-fuß Bestand. Einstens machte Eudoxia Rinbeckia mit dem Thier-kreis eine Wallfahrt nach einem Einsiedler, von dem sie gehört,und den sie in Verdacht hatte, cs könne der verlorene Brudersein, und sie fanden ihn, und lasen ihm den süßen breitenGänsefuß vor, aber er widerstand ihren Lockungen, in dasväterliche Haus zurückzukehren, trat doch als beständiger Mit-arbeiter dem süßen breiten Gänsefuß bei. Sie verließ ihn, umihn nie wieder zu sehen; denn nachdem sein Nus sich weit undbreit ausgedehnt, als er großen Anhang erhalten und die Bären-häuter die Welt anfüllten, aber gänzlich ohne Bärenhaut herum-zogen und seine Statuten profanirten, schoß er sich mit einergroßen Hollunderbüchse, welche in seinem Garten gewachsen,todt. Ruhig zog er nun vor den papiernen Kalender-Himmel,St. Peter wollte ihm aber nicht glauben wegen der Lüge mitdem Hasenherz, und so brachte ihn daun der kleine Bär nachWarteinweil in der Landsknechte Himmel, den er zu allerBärenhäuter Himmel erhob, und ihm den Namen des großenBären gab.
Ml. Kuzbutzia soll Merkeliam und Niubeckiam mit der MoSkowiti-schen Lazareth-Krankheit angcsteckt haben, deren Hauptsvmptom einBart mit einer eisernen Stirn ist.