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sprach, nachdem er von seinen eigenen uneigennützigen Bemü-hungen für die Republik gesprochen, auch mit Achtung von demKünstler, der sich besonders in dem leichten Hauche, der überden Gänsefüßen schwebte, gezeigt hatte, denn das Ganze wareine Winterlandschaft, und sah man in dem Schnee, der Ellen-dick darauf lag, die Fußstapfen aller Thiere, wie sie der Hirtzum Thore hinaus treibt.
Er sprach zum Bärenhäuter: „Du mußt eine wunderbareKunst besitzen, daß du mich selbst aus der Einbildung sogezeichnet." „Freilich," antwortete der Bärenhäuter, „weiß ichmehr als mancher Andere." — „Wer bist du?" — „Ich binder Obrist von Bärenhäuter, ein Soldat von Fortun, und habemich neulich wider den Türken gebrauchen lassen, sodann abereine gelehrte Thiergcsellschaft sieben Jahre lang dirigirt, jetztlebe ich als privatisirender Gelehrter."
Messalinus fand an der Kunst und dem Gelde des HerrnObrist viel Behagen, und sprach zu ihm: „Ich habe dreiTochter von gleich schöner Gestalt, welche sich so ähnlich sind,daß selbst ihre Mutter sie oft nicht von einander unterscheidenkann, du sollst sie sehen, wirst du nun errathen, welches dieälteste, mittelste und jüngste von ihnen ist, so magst du einevon ihnen zur Gattin erwählen, räthst du es aber nicht, sosollst du, mit deiner Kunst und deinem Vermögen, mir zumEigenthume verfallen sein." Da der Bärenhäuter dies zufriedenwar, so nahm ihn Messalinus Cotta, nachdem er mehrerenGänsen gegen billige Bezahlung und viel Ehre die Füßeabgeschnitteu (sie wachsen wieder nach), mit sich auf seinSchloß, um ihn die drei Töchter sehen zu lassen.
Der Teufel erschien aber dem guten Bärenhäuter vorherund sagte ihm, wie die älteste Kuzbutzia, die mittelste DhkiaMerkelia, die jüngste aber Eudoxia Ninbeckia heiße, er solltedaher nur den Namen einer jeden plötzlich ausrufen, so würden
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