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seinem himmelnden Auge nach der fatalen Butter oder demsinnreich gereckten linken Ohr, oder nach der Fledermaus hinterihm blickt, weiß ich nicht ganz genau zu bestimmen, alle dreiFälle haben etwas für sich; die Butter ist die ganze Illusion;das Schicksal und der Wendepunkt des Stückes, das er genießt,das Ohr scheint den Jambus taktschlagend zu begleiten, undThekla's Wort spricht für die Fledermaus: „Es geht ein finstererGeist durch dieses Haus." Uebrigens sind die dichtenden Philisterin den vor dieser Abhandlung aufgestellten Sätzen den Fleder-mäusen gleichgestellt worden, sie bleiben ihrer Nahrung nachimmer Mäuse, und find durch den Schwung, den sie nehmen, nurnoch ekelhafter als zuvor. Ihr Ziehen in der Dämmerung, dasVerworrene in ihrer Gestalt, der häuterne Flügel, oder diephilistcrne Poesie, sind gleich fatal; vor den Dichtern und vorden Philistern kann man sich doch hüten, man braucht nur derletzte von Herzen zu sein, so kommt einem der erste nie auf denHals, und Mäuse oder Philister kann man auch los werdenmit Gift, Mausefallen und Bundesladen; aber die Fledermäuse,die dichtenden beidlebigen Philister, wem die in die Haarekommen, der lege sein Haupt in Delila's Schooß und lasse sichdie Haare ruhig abschneiden, um den Weichselzopf los zu werden.
Sehnsüchtigen Frauen, welche keine schwere Haushaltungund nicht alle Jahre ein Kind haben, wobei eine fröhlich undgesund bleibt, schwcrmüthigen Jungfrauen, welche noch außerdem Banne ihres Geschlechtes wandeln, und die Blüthe nieder-schütteln, wie einen Schnee, der sich in Thränen löst (keinParis, kein Apfel, arme Venus!), und sprossenden Jünglingen,welche alle Schulbänke, die sie durchrutschct, aufeinanderstellenmöchten zu einer Treppe, um auf diesem Kosäus sck kariis-sumzu sehen, was jenseit den blauen Bergen liegt, wo sieden Ball ihrer Jugend hinübergeschlagen, diesen treibenden,sehnenden, die nun preisgegeben der Fluth noch schwer