werden ihm zu kurz, Schuhe, Hosen, Weste reichen nicht hin,indem er sich aufstreckt, das Licht, welches auf seinem Haupt ineiner Wasserschüssel wie der Geist über den Wassern steht, zuputzen. Mit einem Auge sieht er hinauf, mit dem andernschaut er hinab, mit dem Viertelmond aber beschaut er denvollen selbst. Uebrigens ist cs eine äußerst gefährliche Sache,über diese Kehrseite zu lachen, denn wer die undarstellbarherrliche Vorderseite dieser Figur nicht in tiefster Verehrunganbctet, kann über diese Kehrseite nicht lachen, ohne ein voll-kommener Philister zu sein; denn scheint dieses Bild sich nichtnach seiner Decke strecken zu wollen, so heißt dies dock nur,daß selbst die Decke des Himmels es nicht bedecken kann, sounermeßlich ist es; und darum heißt es hier: Wer zuletzt lacht,lacht am besten.
Nr. 2. Stellt eine aufgehängte Gans vor, der die Leberdurch speiöhaftige Juden so groß gemästet worden, daß sie nichtweiß in großer Abstraction, ob sie die Leber oder die Gans.Die Straßburger Pasteten - Facultät wird die Sache endlichentscheiden; schade, daß man philosophirende Philister, die inähnlicher Lage sind, nicht auch unter die Leckerbissen zählen kann.
Nr. 3. Ist eine Figur, welche bereits auf der Fahne derInliiiiteeis äisnnoise (Io la mseo lalle, eines Geckenordens inDijon im fünfzehnten Jahrhundert etwas verändert vorkommt,dort sind die Hosen in der Lage wie bei Caracalla, als ihnMartialis ermordete, und sind auch blasende Winde um dieseWindmühlcnflügel des Teufels angebracht. Diese Figur stellteinen Compaß vor, mit welchem man leicht beobachten kann,wie die Gänge der Philister und Juden in diesem Lebenstreichen, und kann man mit ihm alle dergleichen Versucheanstelle». Der Philister macht mit dem Untcrtheile des Judensden Nordpol, der Jude mit dem Nntertheile des Philisters denSüdpol, Beide treten die Welt mit Füßen, und umarmen sich