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die sich in Nachahmung des nordischen Hürnenseyfried's ver-hornen, und ihre Werke gleichen perfekt den inkrustirten Reisernder Gradirhäuser, an denen das Salz abgelaufen und der Dreckhängen geblieben.
Da ich einst eine Familie solcher Stachelschweinmenschengesehen und zum Unglück auf dem ersten Platze stand, ertappteder Hornpapa meine Hand und führte sie mit Gewalt zumeinem großen Ekel auf seine Borkenhaut.mit den Worten:„Fühl, fühl, is all Natur." Ebenso empfinde ich mich bei denGedichten jener modernen Hornlaternen angeredet und ange-widert. Man nehme diese Beispiele von allerlei Hautzuständen(hier Bildungs-Zuständen) ins Unendliche variirend an, so wirdman sich dabei mehr oder weniger mit dem Philister in denMenschen berühren; je nachdem sie mehr rheumatisch alstransspirirend sind, ist der Philister mehr ein Passiver alsActiver u. s. w.
Besonders aber wüthet das Philisterthum als Blatter-krankheit, die ein Jeder mehr oder weniger hat, und sowie dieBlatter convex und ansteckend den activen Philister bezeichnet,so bildet die Narbe concav den passiven, und diese laufen amhäufigsten herum. Wir können die Fußstapfen dieser Trappenalle leicht in den Thälern unserer eignen Herzen finden, wooft noch tiefer Schnee liegt, wenn die Gipfel der Seele gleichsonnenglänzend erscheinen. Dieses passive Philisterthum nun istdas Philistrische Leiden, Ertragen, Dulden, Schweigen, Gutsein-lassen, Fristsuchen, ci-ss, crss, ja, ja, so geht's in der Welt(welches im „sli ya i,-»" der Franzosen, das die kölnischenKappcsbauern „ach Sänerei" aussprachen, als acti^cs Philister-thum erschien) , und wer sich schuldlos fühlt, der werfe denersten Stein auf — sich.
Da nun die Juden der entgegengesetzte Giftpol derPhilister sind, so halte ich es für möglich, eine Art Milde-