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5 (1852) Der kleinen Schriften zweiter Theil
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er kann es ä plein piock in jedem Garten neben dem blätter-reichsten Salat einem andern dortigen Philosophen thun.

Nun aber, verehrte Tischgenossen, erlaube ich Ihnen, vonHerzen zu lachen, indem ich die Acrmel wieder hervorziehe, diemeinen Armen bei dem hohen Griff etwas zu kurz geworden;Sie werden vielleicht mit einiger Ehrfurcht bemerkt haben, daßmir der erleuchtete Jacob Böhme gütig dabei unter die Armegegriffen. Aber, was ich gesprochen, das glaube ich, und dasLächerliche von Herzen ist nur, daß das Wort an allen Endenzu kurz ist, das Bewunderungswürdige aber ist die heiligeBegierde der Erkenntniß, die sie in dem, der die Arme so aus-streckt, ebenso anbeten müssen, als sie in jener Darstellung dergöttlichen Einheit selbst, in dem C.onflicte des Ja's und Nein'sliegt.

Der Philister aber philosophirt umgekehrt, er als das aus-geborene Nein, als daß sich selbst Eignende des Eignen, alsdas Zurückziehen, streckt die Arme nicht heraus, sondern ziehtsie zurück, und der schlaffe nieder-fallende Aermelschlauch ist seinProdukt; der Rock wird ihm aller Orten zu lang und schleiftihm im Kothe; da er aber nie heraus kann, aus Furcht, sich zuverkälten, so guckt er durch ein Knopfloch heraus und fragt seineLiebste: wie das Ding aussehe; treibt er das Abstrahiren sehrweit, so treten ihm die Rocktaschen von hinten heraus undgewähren mit den niederhängenden Aermeln ein so betrübtesSpektakel, daß die Frau Liebste behauptet, der natürliche Ver-stand stehe ihm doch besser zu Gesicht, und sie hilft ihmdadurch zu einer reinen Anschauung seines Systems, daß sieihm eine wohlgesteifte weiße Schlafmütze auf den Tisch stelltund dabei spricht:Das bist du, mein Freund, insofern dunicht philosophirst;" und nun zieht sie die Mütze auseinanderwie einen Beutel und sagt:Das aber bist du, insofern duphilosophirst;" aber das Ding ist nichts nütze, und somit setzt