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Der Hausmeister deckte zwei Tische im Garten, welche nureine Taxuswand trennte, an den einen setzte sich unsere Gesell-schaft, ohne zu wissen, wer den anderen einnehmen werde. Eswar schon dunkel und man aß bei brennenden Lichtern; dochblieben sie nicht lange ungestört, und Wellner, Joseph undMarie verließen den Tisch, als sie die Leichenträger Wall-purgen's sich an der andern Tafel versammeln sahen, ihrenherkömmlichen Schmaus zu halten; der Italiener allein blieb zurück.
Die ganze Begebenheit mit dem Leichenwagen und demSchmause war ihm äußerst fatal; er nahm sich daher ganzallein für sich vor, sich an den schwarzen Männern zu rächen.Um dieses zu bewerkstelligen, ging er nach dem Thor, einen derGesellschaft, der noch kommen sollte, zu erwarten und zu seinerAbsicht zu gebrauchen. Er hatte die klebrigen sehnlichst nachdiesem verlangen hören, weil er der Vierzehnte war, und sienach einem alten Aberglauben, daß einer von Dreizehn, welchemit einander essen, sterben müsse, diesen Retter von Tod undHunger wie den Messias erwarteten.
Der Italiener empfing diesen am Thor und bezahlte ihnso gut für einen Botengang, den er ihn eine halbe Stunde weitmachen ließ, daß er ihm seinen schwarzen Mantel hingab undsich sogleich auf den Weg machte. Er aber hüllte sich in denMantel und ging zu den klebrigen hin. Diese machten ihmVorwürfe über sein Ausbleiben/ er schwieg; sie fuhren fortihren Unwillen zu äußern, und er stumm zu sein; dann setztensie sich nieder, um zu essen. Es war dunkel, sie hatten nureine Lampe, welche an der entgegengesetzten Seite des Tischesan einen tiefen Ast des Baunics gehängt war, der neben demTische stand, und der Italiener saß völlig im Schatten.
Da der Becher herumging und die Reihe an ihn kam zutrinken, war er weggeschlichen, ohne daß man ihn bemerkt hatte.Die Leichenmänner stutzten hierüber nicht wenig, denn sie waren