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Und du, Maria, Mutter voll von Schmerzen,
Breit' deinen Schutz um mich und diese Welt,
Die sieben Schwerdter, stehend dir im Herzen,
Sie spannen deinen Mantel aus zum Zelt.
So lass' mich knien, flehen, weinen, büßenIn deinem Bann, der selig werden soll,
Bis dich die Engelgrüße wieder grüßen:
„Ave Maria, Mutter, Kirche, Gnadenvoll,
Mit dir der Herr, Gebcnedeite unter den Weibern,Gebenedeit allein ist deines Leibes Frucht,
Jesus, der Herr, der unter allen LeibernDie Kirche, als den Brautleib hat gesucht.
Die Kirche, meine Mutter, durch den heil'gcn Geist,Die in der Taufe schuldlos mich geboren,
Die in der Firmung Stärke mir verheißt;
Die in der Buße herstellt, was verloren,
Die meinen Gott und Herrn mir nährend reicht,Mir den lebend'gen Gott bewahrt im Sakrament,Im neuen Opfer, das nicht von ihr weicht,
Das bei ihr bleibt bis an der Zeiten End',
Die mich mit heil'gem Del zum Todkampf weiht,Und mit der Priesterweihe Menschen rüstet,
Zu thuu wie Jesus Ew'ges in der Zeit,
Die heilig bindet, was im Fleisch gelüstet,
Zu einem Fleische zwei; ein großes SakramentIn Christo und der Kirch', dem Haupt, dem Leibe,O Kirche! meine Mutter bis zum End'.
Fleht heil'ge Brüder, daß ich in ihr bleibe,