Gegcngruß.
Willkomm, leb' wohl! '
So spricht .ein liebend GrüßenZu Lichtern, die den Scheideblick versüßen,Wenn Dichter unsre ewigen GedankenVermählen in des Augenblickes Schranken!
O Gluth! die wir entzünden
Auf Schätzen, die auf. Ew'gem gründen
Und in der Zeit verschwinden,
Du wirst verrechnet werden
Am Löhnungstag des Himmels auf der Erden!
Hast du den Schein verstanden,
Als ich im Hain gestanden,
Von meiner bunten Hülle,.
Von meinen Wunden stisle,
Von meines Herzens Thränen,
Von meines Auges Sehnen?
Hat dich gerührt, du feine Garbe,
Der braunen Waizcnähre Farbe,