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Alles, Bettine! dem liebend dein schaffender Geist sich genahet,Was deine segnende Hand, was dein Gedanke berührt,
Blühet schöner empor, ein Freiheit verklärendes Leben.
Bilde in mir deine Welt, du, die den Zweifel nicht kennt,
Die aus dem Busen mir zog kühn den vergifteten Pfeil.
Alles, was mich zu bilden der Genius drängt und begeistert,Bilde ich Schwacher es nicht, weilt schon gestaltet in dir,Schützend folg ich dir, Leben, das mich schützt wo ich verzage,Das wo ich welke erblüht, reich mir die Jugend ersetzt.
Tief in den Herzen verwechselt sind wir; auf tobender Woge,Die aufbrauset in mir, schreitest du kühn und behend,
Sänftigest sie, daß sie hell, daß sie melodischer klingt.
In dir weile ich stammend, du gibst mild lindernde Öle,
Und so sühnt sich in dir, opfernd den Göttern, der Sturm.