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Es stürmt, dcr See schlägt Wellen,Unheimlich sanft der Wind,
Nie will ich mich gesellen,
Ich wirres, irres Kind,
Dem, der mich liebt mit PeinSo ganz allein, allein, allein!
Und sollt er auch erblindenIn seiner Thränen Fluth,
Nie will ich mich verbinden,Dem ich am Herzen geruht;Stirbt er, grabt mir ihn einSo ganz allein, allein, allein!
Schon zittern ihm die Schmerzen,Um das gebrochne Herz,
Gleich stillen Todtcnkerzen;
Ich laß ihn, reißt der SchmerzIhm gleich durch Mark und Bein,So ganz allein, allein, allein!
Es war sein ganzes LebenIm bittern Weh verglüht,Da Hab ich ihn umgeben,Da ist er neu erblüht;Mein ist er, ich nicht sein.Er ist allein, allein, allein!
II.