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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
Seite
270
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Alls Sie alirciste!

Ich ziehe hin, du mußt es leiden; '

Schon schwebt mein' Schifflein auf dem See,Und du stehst stumm dort bei den Weiden,Und wiegst dein Herz in bitterm Weh>Das meine zuckt so hin und wieder,

An deinem hat's nicht viel geruht;

Mein Nnder hebt sich auf und nieder,

Wein' in die Fluth ich bin dir gut!

Hör' was zu thun, wenn ich verschwunden,Daß du nicht ganz vertrauern mußt,

Schau au mein Bild in deinen Wunden,Wieg still mein Herz in deiner Brust.

Ich steig zum Berg, schleich durch die Thale,Such Kühle in des Seees Fluth

Lass' dir genügen an dem StrahleDer reinen Gluth ich bin dir gut!