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Äus einem kranken Herzen.
Ein Becher voll von süßer HuldUnd eine glühnde Ungeduld,
Und eine arme trunkne Schuld,
Sie lehren mich zu flehen.
O Becher, voll von süßer Huld!Vergib der glühnden Ungeduld,
Vergib die arme trunkne Schuld,
Die in's Gericht will gehen.
Dich, Becher voll von süßer Huld!Darf heut' ich, glühnde Ungeduld,
Zur Buße armer trunkner SchuldNicht sehn und mccht' vergehen.
Das freut dich, Becher süßer Huld!Das schmerzt mich, glühnde UngeduldDas schlägt die arme trunkne SchuldMit bittern, bittern Wehend