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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
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Ln » r a.

Gott helf euch! geht, ich bitte, geht von hinnen,Denn wißt, allhier beherbergt man nur Ungern,Nur Kremnitzer, was sonst woher, muß hungern,Auch für Zechinen ist die Zeche innen.

Hyncinlh.

Ein Graf bin ich, ein Duc, bin mit SouvrainenVerwandt, und habe mehr als scchszehn Ahnen,Auch fröhnen mir gar viele Unterthancn,

Und euer Unterthan, laßt mich euch fröhnen.

Laiir a.

Ein Dnka ist mir lieb, doch mit Dukaten,Souvrainen Pflege ich mit Severinen,

Baronen ohne Baares nie zu dienen,

Und kann mit Ahnen keine Hahnen braten.

H i) a c i n t h.

Verachtet nicht die Liebe des Getreuen,

Vor eurem Sterne will er ewig knien,

Nach eurem Lichte wie ein Maulwurf ziehen;

O suchet nicht Cupiden zu verscheuern

Laur».

Auch ihr seid nackt, drum bleibt nur sein Geselle,Ich brauche Kleider und des wackcrn GlaubenAn eure Treu' will ich euch nicht berauben,

Doch nur Reale sind bei mir reelle.