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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
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Doch mußt du einen Nath mir geben,

Wohin ich wohl mich soll begeben,

Ein Hahnenschrei, braucht's. dann noch bloß.So bist du mein auf diesmal los;

Gib mir die Hand drauf," sprach er da,

Und in der Hand las ich: Jena,

Und Saalfeld las ich auf der Brust.

Drauf sagt er:Hast du nicht gewußt,

Daß ich, o hör's mit ruh'gem Sinn,

Der vierzehnte October bin."

Jetzt," sprach ich,halt ich dir mein Wort,Und dann, Uusel'ger, eile fort,'

Zu Stralsund lass' die Ketten fallen,

Die Fahne lass' zu Kolberg wallen;

Den Adler bade in der See,

Er steigt dann wieder frisch zur Höh',

Und du geh still gen Eilau los,

Leg dich dort in der Erde Schooß."

Er sprach:So sei's," eilt durch die Linden,Vor Lestock's Haus thät er verschwinden.

Und von dem Herzen siel mir 'runterEin schwerer Stein, ich ward ganz munter.Ich sah Wohl ein, der böse TagSo schwer mir in den Gliedern lag.

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