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Denn zu mir auf die Bank sich setztenZwei Ehrenleut', die freundlich schwätzten,
Die Frau sprach: „Leg mir's deutlich aus,
Wo will's mit all dem Jubel naus,
Was soll das Schießen und das LäutenUnd wiedrum die Musik bedeuten?"
Der Manu sprach: „Morgen wirst erst fragen,Wenn ich werd einen Degen tragen,
Und den bordirten Federhut,
Dann, Alte, sei auf deiner Hut.
Da heißt's nicht viel: ergebner Diener,
Da heißt's: reich mir den Karabiner,Patrontasch' her, und Pulver und Blei,
Da bricht der Hausfried' leicht entzwei."
Die Frau sprach: „Jst's der Hausfried' nur,So ist mir's eine leichte Schur,
Und zankst du gleich, frcut's mich doch sehr,Wenn's heißt: Achtung, präsentirt's Gewehr.
'S gibt wieder Huldigung, nicht wahr?"
Der Mann sprach: „Ei, warum nicht gar,
Es ist ein frommes Freudenfest,
Denn unser Herr ist krank gewest,
Sehr krank und ist wiedrum genesen,
Ich hab's in Zeitungen gelesen."
Die Frau sprach: „Hätten wir's recht gewußt,Das Fest macht uns wohl doppelt Lust,
Hätten wir gebetet mit unfern Kleinen,
Wir würden jetzt vor Freuden weinen."