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Auerbach's Dorfgeschichten
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trauerte. Selbst der alte Schmiedjörgli sagte mit unge-wohntem Ernste: „Es thut mir von Herzen weh, daß sietodt ist; nun, jetzt kommt's an mich."

Als der Lehrer von dem Begräbnisse nach Hause, d. h.zu Hedwig kckm, umfaßte ihn diese weinend und sagte:„Jetzt bist du mir doppelt nöthig, ich hab' kein' Ahnenicht mehr."

Dem Lehrer ward das Dorf von nun an doppelt werthund eigen, er hatte ein neues Leben darin gefunden undeinen lieben Todten darin begraben.

So hätten wir denn die gute Maurita bis zum andernLeben und den Lehrer bis zu einem neuen Leben begleitet.Wir können der guten Großmutter nicht in den Himmelnachfolgen und wollen noch eine Weile zusehe», welch' einLeben der Lehrer auf Erden führt.

Im ganzen Dorfe hatte seine Verlobung Jubel undFreude erregt; selbst unter den Kindern, die auf dem Brand-platze spielten, gab es lebhafte Verhandlung, da das eine

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