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herausschaute, und Jvo den Florian in ihm erkannte. Erwollte seinen Augen kaum trauen, bis Florian auf ihnzukam und mit unbändigem Gelächter den sonderbarenOchsentreiber bewillkommte.
Jvo erzählte nun Alles, und Florian schrie, aus denTisch schlagend: „Noch eine Bouteill', brav, das ist recht,ich helf' dir durch, du hast meine Parole. Narr, ohnePaß kommst du nicht auf Straßburg, da," er schlüpftebehend aus seinem blauen Ueberhemde, „zieh das an, dawird dich jeder für einen Straßburger Metzger halten, und,"setzte der Schelm hinzu, seine schwere Geldkatze aufhebend,„die trägst du auf der Achsel, die macht dich serm zueinem von uns."
Jvo ließ sich Alles gern gefallen und zog, nachdem ersich sattsam gestärkt hatte, wohlgemuth mit Florian weiter.Florian war seinerseits froh, viel von seinem angesehenenLeben erzählen und den Nordstettern ein Schnack spielenzu können; dabei hals er aber auch dem Jvo vonHerzen gern.
Es war ein heißer Tag, oben an der Höllsteig wurdeMittag gemacht. Florian setzte dem Jvo mit Trinken sehrzu, so daß dieser sich eine Weile von ihm loszumachensuchte. Er ging in die Schmiede neben dem Wirthshauseund unterhielt sich mit dem Meister, es heimelte ihn hierwiederum so an, wie ehedem zu Hause. Plötzlich gedachteJvo, daß hier der Ort und dieß der Mann sei, bei demsich einst sein Nazi verborgen; eben wollte er nach ihm fragen,als der Schmied zu seinem Jungen sagte:
„ Da, trag die zwei Pslugeisen '»über zum Beßtebuur."
„Wie weit ist das?" fragte Jvo.
„Eine gute Viertelstund'."
„Ich geh' mit," sagte Jvo, sprang in das Wirthshaus,sagte Florian, daß er bald wiederkäme, und er würde ihnschon wieder einholen, dann legte er das Neberhemd ab undnahm sein Waldhorn unter den Arm.