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als Emmerenz blickten zur Erde bei diesen Worten, jeneraber fuhr fort: „hast nichts vorn Nazi gehört?"
„Nein."
„Ohne daß es die Beiden merkten war die ihnen zu-gemessene Zeit vorübergegangen, es läutete: „Du gehst dochauch in die Kirch'?" fragte Jvo,
„Ja, aber hernach muß ich tapfer machen, daß ich wie-der heim komm'."
„Wenn ich's machen kann seh' ich dich noch einmalnach der Kirch', drunten in der Ncckarhalde, wo man nachHirsau geht, wenn's aber nicht sein kann, so sag' ich dirAdje. B'hüt dich Gott, lauf' nicht zu arg und . .. und. . . bleib rechtschaffen."
Sie trennten sich. Trotzdem Emmerenz vor einer Stundeso scharf über die Lisbeth losgezogen hatte, setzte sie sichin der Kirche doch links und freute sich, daß ihr der Jvoso mit den Augen zuwinkte.
Fast eine Stunde wartete Emmerenz nach der Kirchein der Neckarhalde, aber Niemand kam. Sie ging nun
^ ihres Weges, indemsie noch oft zurück-schallte; endlich gelobtesie sich dieß nicht mehrzu thun. „Es istbesser so," sagte sie,„ich mein' zwar im-mer , ich hätt' ihm dieSach' nicht recht ge-sagt, aber es ist dochbesser so." Sie schautesich nun zwar nichtmehr um, setzte sichaber, ihr Brod ver-^ zehrend, auf eine An-höhe, von wo sie den