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das Glas hin, daß sie trinken soll?. Die Zornesblicke desAloys waren fast immer auf den Jörgli geheftet, der sichnicht weit von ihm gesetzt hatte. Als man denselbenfragte, wo das Marannele sey, sagte er, es sey „unpaß,"und lachte dabei. Aloys biß so mächtig auf seine Pfeife,daß ihm ein Gelenk der Spitze im Munde blieb, er spiees mit Pfui! aus; der Jörgli sah ihn wüthend an, denner glaubte, das Pfui gelte ihm. Als aber Aloys ruhigblieb, zuckte Jörgli nur perächtlich mit den Achseln undbegann allerlei Schelmenlieder zu singen. Sie hatten meisteinerlei Weisung und fast alle nur Ein Gesätz wie:
' Und a lustiger BuaVerreißt allbot*) e Paar Schua;
Und a trauriger NarrDer Hot lang am e Paar.
Es war schon bald Mitternacht, als Aloys wiederumseinen Säbel von der Wand nahm und nach Hause gehenwollte. Da sang der Jörgli mit seinen Kameraden dasFopplied, sie schlugen dabei mit den Fäusten auf den Tisch:Hoan,**) hoan, hoan gang i net,
Wer will schaun hoame gaun,***)
Der muß koan Geld mei haun;-s)
Hoan! hoan! hoan gang i net.
Aloys kehrte nochmals mit einigen seiner Kameradenum, und ließ sich noch zwei Flaschen Wein geben. Siesangen nun andere Lieder drein, während Jörgli mit seinenKameraden sang; Jörgli stand auf und rief: „Halt's Maul,Tol- ätsch." Da ergriff dieser eine volle Flasche und warfsie oem Jörgli in's Gesicht, drauf sprang er über den Tischu v packte ihn an der Gurgel, die Tische sielen um, dieiläser klirrten auf dem Boden, die Musik hielt ein, eineWeile war Alles still, es war, als wollten sich die beiden
U Oftmals.
') Heim. **') Gehen, -f) Mehr haben.