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‘Winde abgekehrten Ende des Breites befand, war imAllgemeinen kalter als Wolle an dem andern Ende,Noch deutlicher zeigte lieh diele Verfehiedenheitzwifchen Gras, dem Saudfufsfteige und der blolsenGartenerde j indem diele letztem warmer als Gras,ja zuweilen wärmer als die Luft waren, z. B. ein-mal 2§ Stunden nach Sonnen-Untergang der Sand-fufsfleig 16^ Grade wärmer als Gras, die nackteGartenerde 1Gr. wärmer als Gras, obgleich diePlätze, wo die Beobachtung angellellt ward, nahebei einander und dem Himmel gleich frei ausge-fetzt waren. In eben der Nacht ward es fpäterhinvvolkigt, und nun war bei Sonnen-Aufgang derSandfufslteig nur 6 Gr., die nackte Erde nur 4Gr.wärmer als das Gras, indem die Temperatur desGräfes merklich zugenommen hatte, während hebei jeden Körpern ein wenig abnahm. In dieferNacht erhielt die Wolle auf der nackten Erde nur| Grau Thau, und die Wolle auf dem Fufsfteigegar keinen.
Um die Wurme von Melaliflächen zu beftim-men, bedarf es einer befondern Vor ficht, da eineblofse, gewöhnliche Glaskugel fall immer mehrerkaltet, als die Metallfläche, mit welcher He an-fcheinend in Berührung ilt. Thermometer, derenKugeln mit Goldpapier überklebt lind, zeigen oftdie Wärme des Metalles 7 Grad höher, als Ther-mometer mit nackten Glaskugeln, und jene An-gabe ilt die richtige, da nicht etwa die Dicke desPapiers die Zuleitung der Wärme hindert, wieman aus einem Gegen vet i mit einer weil» über-klebten Kugel leicht abnehmen kann.
Polirte Metallflächen von weuigllens 2 5 Qua-dratzoll, die auf dem Grafe lagen, fanden lieh ge-wöhnlich einige Grade wärmer als die Luit, unddann unbethauet; das freie Gras war viel kälter,
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