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fenetn Beete von Carlen-Erde 8 Gran Thau in der-felbcti Nacht auf. Diefs rührte nicht etwa voneiner Mittheilung der Feuchtigkeit des Gräfes her,da Wolle in einer flachen Po reell auta ll'e aufs Grasgefetzt, falt eben fo viel Thau erhielt, als wenn heunmittelbar im Grafe gelegen hatte. Jene Un-gleichheit rührt alfo davon her, dafs die freie'Oberfläche eines ländigen Bodens oder eines Garlcn-•beetes fäll gar nicht bethauet. Ein dritter Umltand,der die Menge des Thaues beltinnnt, ilt die Höheiiher der Erde. Liegt ein Wollflöckchen auf ein'em■feften Körper einige Fufs oberhalb dem Boden, 1bbethauet es zwar fpäter, aber in einer ganz RillenNacht dennoch ftärker als wenn es eben fo auf demGrafe liegt. Endlich bemerkt inan auch bei Kör-pern, die auf einem Brette liegen, dafs die amxneiften Thau erhalten, welche an dem vom "Windeabgewandten (dem Winde nicht ausgefelzlen) Endeliegen.
Dafs nicht alle Körper fleh gleich leicht mitThau belegen, ift eine bekannte, fchon vonMulfchenhroek und Dufay gemachte Erfahrung.Vorzüglich nehmen polifte Metalle wenig Thauauf; man findet zwar hei ftarkem Thau auch diepolirlen Metalle wohl endlich belegt, aber immernur felir fchwach. Legt man Wolle auf Met aff,fo nimmt auch fie wenig Thau auf. Einige andreVerfchiedenheiten heim Bethauen der Metalle willich da anführen, AVo von der Urfache -duffer Un-gleichheit, die Rede feyn wird; hier bemerke iclilntr noch, dafs Elfen, Stahl, Zink und Blei, auchl’latina, fielt fchou mit Thau bedecken, wonn Gold,Siibor, Kupfer und Zinn noch trocken bleiben.
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Der wich tigfte und miihfamfteTheil von Wells’sBeobachtungen und Verfuchen betrifft die Abküb-
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