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der Ankunft des Hagelwetters hört,'entliehe durchein Hin - und Hervverfen der Hagelkörner in derWolke felblt, und nicht erfit, wie man fonFt allge-mein annimmt, während des Herabfallens, und esfcheint, dafs er hierin die allgemeine Meinung derdortigen Landbewohner für lieh hat. Die grofseSchwierigkeit, ein fo langes Schweben von Eis-klumpen in der Luft zu erklären, fucht Volta da-durch wegzuräumen, dafs erlich zwei entgegenge-fetzt electrifirLe Wolkenfchichten über einanderdenkt, zwifchen denen diefe Schnee - und Hagel-körner hin - und liergeworfen werden, indem jedefie ’abwechfelnd abftöfst und wieder anzieht. Wäh-rend fo die obere Seite der untern Wolke die Ha-gelkörner aufwärts abftöfst, und wenn lie herab-fallen, lie abermals in die Höhe wirft, vergröfsertheb nun der Hagel, und nimmt fo lange zu, alsjene abftofsetide Kraft Hark genug ift, fein Herab-ftiirzen zu hindern. — Die Einwürie , die liehhiegegen machen lallen *), liegen fo nahe, dafsman wohl mit Gewißheit annehmen darf, Voltafelblt habe fie fo gut lieh gemacht, als andre lieihm machen; dennoch hat er hierin keinen Grundgefunden, von feiner Meinung abzugehen, und dadie Gegenden, wo Volta lebt, fo häufige Veran-lalfung zur Beobachtung von Hagelwettern geben,fo kann man nicht umhin, feiner Meinung ein nochbedeutenderes Gewicht beizulegen, als man esfchon ohnediefs den Gedanken eines fo grofsen Phy-Fikers beilegen würde.
Aber auch liier dürfen wir uns noch mancheAuffclnüfie durch Beobachtungen verlprechen,Wenn nur einmal Verbindungen mehrerer JSatur-
*) Preclitl’s Beitrüge zur electrifclien Meteorologie, inGelilen’s Journal 7. Band. S. 225.
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