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liiemit eine Vermutliung in Verbindung, die ichin der Folge noch umliändlicher erwähnen will,dafs die Luit i'türker electrifch leyn mag an denOrten, wohin der itiirmifche Wind zuftrömt, alsan denen, von welchen er lierkdnnnt: fo ftimmtedamit das Hinkehren der Spitzen gegen die minderelecl.rifche Gegend «wohl überein. Allerdings finddiele Vermuthungen noch fuhr fchwankend, aberiic könnten leicht befler begründet oder auch ganzwiderlegt werden , wenn Beobachter auf dem Lande(denn bei dem Leben*in der Stadt ift jede Beobach-tung der Art zu abgeriden, und es entgeht demBeobachter bei aller Aufmerkfamkeit gar zu vieles),einem einzelnen Gegenitande diefer Art anhaltendihre Aufmerkfamkeit fcbenken wollten, wenn fiez. B. über die Lage und Form der l ederWolke, übergleichzeitige und nachfolgende Winde ihre Beob-achtungen niederfchrieben und gehörig verglichen,um dann die Uebereinftimmungen bekannt zumachen.
Unter meinen Beobachtungen finde ich eine, dieForfters Behauptung auffallend beitätigt. Am 21.Aua ult 1817 nämlich fiandeu viele recht eigent-lich den Namen Windbäume verdienende, inAeften und Zweigtn ausgebreitete Federwoiken amHimmel, deren Spitzen zwar verlchiedene Richtun-gen hatten, alter doch vorzugsweife nach Südengekehrt wareu. Der dabei ent Hebende Siidweft-wind ward immer heftiger; die folgenden Tageregnete es fehr ftark, wobei aber der Wind nachNord weit ging, v
Seite des Himmels entfloht und fich vergrößert, indem fielieh nach der Windfeite hin zieht. Bei Gewittern entliehefie an der Seite des Himmels, welche der Stehe, wo dasGewitter entlieht, entgegengefetzt ifi. Bei fiarken Windenbreite fie fich nach der Richtung des Windes aus.