eben fo Harken Schwankungen des Barometers wiewir lie 1 7 83 fanden. Am 2 1. u. 2 5 . ilt es in Deutfch-land am wärmlten und das BaromeLer itehi hier amlieflten; am 20., 21. und 2 4 . ift es in Stockholmund Petersburg am wärmften, und an eben denTagen eri’eiclit auch das Barometer dort feinentief! teil Stand. Am 21. Hand es im weltlichen undfudlichen Deutfcliland 4 Lin., im füdlichen Frank-reich etwa 1 Lin.; dagegen in Sagan 7, in her]iny unter dem Mittel, und es war ein allgemeiner,und in mehrern Gegenden Deulfchlauds Itarkei Siid-weft; Schweden und Dänemark batten Nordwindhoi einem ungleichen, nicht ganz l'o tiefen Baro-meterltande wie der in Berlin war. ln ItalienHand das Barometer ungefähr wie im füdlichenDeutfcliland bei fortwährendem Nordwinde undzunehmender Kälte, aber DeuLfchland und Schwe-den hatten lehr gelinde Kälte.
Gegen den 2 3 . war es in Deutfchland bei Zei-gendem Barometer und ganz ungleichem Windeviel kälter geworden. Das Barometer liand inHolland und in Rochelle 4 , im füdlichen undölilichen Deutfchland, auch in Dänemark 2 Li-nien über, in Italien 2 Linien unter dem Mittel.In Schweden und Rufslaud fiel es Hark, und er-roiclite am 2 i. Decemb. einen lehr niedrigen Stand.Es liand in dielen Tagen überhaupt lehr ungleich;denn während es in Rochelle -{-4 ; Genf + 3 ; Müuchen, Padua, Ofen— 3 , Sagan—8 Hand, findenwir es in Holland auf o, und in Berlin, wenn dieAngabe richtig ift, + 3 | über der Mittelhöhe, inCopenhagen — 8 , Stockholm — 7 , Petersburg—10 Lin. unter der Mittelhöhe. Dabei ftiirmtes aus Süd weit in Ofen und Sagan, während BerlinNordweltwind hat; in Baiern Hürmt es aus We-bten, in Mannheim aus Süden, in Erfurt aus