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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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ifnd Petersburg, daher hür der weltliche Wind;dagegen Rand cs im nordöüliehen Deutfchlandetwas höher als im weltlichen, und ein öltliclierWind iin weltlichen. Deutfchland, der wenigflensziemlich vorlierrfcht,- ilt.dayou die Folge.

Die ßarometerftände. vom io. bis 20. Novemb.mufs ich noch etwasyollltändige.r anführen. Indiefer ganzen Zeit ftand das Barometer überall nie-drig, nur in Torneä kam es nie unter die Mittel-höhe. Am 10. dag die Gegend des niedriglieu ßa-rometerftandes in Böhmen und Schlehen, hier Randes5 *).

Am 1 r. war es im gafiZen übrigen Deutfeh-land lehr, und auch in Böhmen und Schlehen nochetwas gefallen; e s Rand von Berlin bis nach Hol-land5 bis6, in Ofen und München 4 ,in Dijon und Genf etwa2^, aber in Italien wie-der 5 , dabei/war der Wind Südweft in denmeiRen Gegenden Deutfclilands, aber Nord inIlalieu. Tiefer als in Deutfchland Rand es in dennordöltlichen Gegenden, in Stockholm6, inDanzig-7 , in Petersburg8-§-, während esin Torneä auf der Mittelhöhe Rand, und dabei hatStockholm HarkenNordoli, Copenhagen Nordwind,Petersburg Siidolt (obgleich mau da eher auchNordwind erwarten foilte).

Am 1 2.'November batte Holland den niedrig-Jleu Barometerftaud, nämlich8, Berlin nndMannheim6, Ofen und Dijon 4 , das fiid-weltlicbe Frankreich 3 , Mafra o. Alle Gegen-den von Deutfchland hatten Südweft, HollandNordwellwind. Copenhagen hatte einen etwasniedrigem Barometerftaud als Berlin nnd als Stock-

So werde ich kurz angeben, wie viel Linien es un-tür oder über der Mitleihöhe Itand.