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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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indem z. B. der 2 1. und 22. October heiter find inBerlin und Sagen, wahrend Göttingen und Pragtrüben Himmel haben. Der Wind ilt unbeltändigund au verfchiedeiun Orten ungleich. Merkwür-dig ilt am 20. ein Idols in den nördlichen Gegen-den voizüglich in Torneä und Petersburg beob-achtetes, tiefes Fallen des Barometers, dem lögleichwieder ein fiarkes Steigen folgt. Der niedrige Ba-rometer Hand war mit W eit - und Südwelhvind be-gleitet. t

Mit dem 26. October fängt ein bis zum 9.November fall ununterbrochen dauerndes Sinkender Temperatur im weltlichen DeuLlehlaud an,welches fall eben *fo vom 27. October bis 9. No-vember im öftiichen Deutfchland, vom 28. Oct.bis 10. November in Ofen, vom 27. Oct. bis 9.Nov. in Petersburg dauert. In den füdlichern undWeltlichem Gegend. 11 ilt die Abnahme der Wärmenicht fo allmälig, fondern bis zum 6. oder 7. Nov.bleibt es fali gleich warm, uud wird dann bis zum9. fo plötzlich kalt, dafs felblt in Rom die mitt-lere Wärme des ganzen Tages lieh um 8 Gr. ver-mindert, und'in Rochelle der Unterfchied zwifchender Mittagswärme des 7. und der Morgenwärme des9. November i 3 Gr. beträgt; auf dem Gotthardbeträgt diefer Unterfchied zwifchen dem 6. undto. fogar 16 Gr. I11 Mafra ilt die Zunahme derKälte.minder plötzlich und minder heftig.

Der Wind ilt im Anfang diefer Zeit noch ver-änderlich, in Deutfchland meiltens fudweltlich;aber gegen den 4 . uud 5 . Nov. wird der Nordolt-wind faft durchaus allgemein. Diefer Nordwind,der in Rochelle am 5., in Padua und Rom am 6.emtritt und dauernd anhält, ilt unltreitig als dienäcblte Urfache der in diefen Gegenden plötzlicheinbreclionden Kälte anzufehen. Und diefer Nord»

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