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und in Italien wieder etwas zunimmt. Das Wetterift bis zum 2 5. in den nördlichen Gegenden regniglund vorzüglich der 2 . 3 . ift ein ausgezeichneterRegentag in dielen Gegenden, obgleich er in Danzigheiter war, und auch in Berlin, Ofen und Pragnicht ganz trübe; im tödlichen und weltlichenDeutfchland war es regnigl, in Marfeille fiel un-gewöhnlich viel, nämlich i5 Linien Regen; inItalien dagegen war der Himmel abwechfelnd heiter.Aehnliche Ungleichheit findet am 2 4. Sept. Statt.Atn 2 5. heitert es lieh in Schweden und Dänemark,in Oien und an mehreren Orten Deutfchlands auf.Der 2 b. hat im üblichen Deutfchland Gewitter,im tödlichen Deutfchland, in Holland und dennördlichen Ländern tritt aber fclion das heitre'Weller ein, welches fo ziemlich allgemein, bis zuEnde des Monats dauert, doch haben Petersburgund Danzig auch in diefen Tagen trüben Himmelund Padua und Rom Gewitter.
Diele Vergleichungen der gleichzeitigen Wit-terung zeigen, dafs nur feiten der heitre Himmelfich über ganz Europa erftreckt, und dafs eben fofeLten das trübe Wetter ganz allgemein ift.
In der erften Hälfte des Juli war in Petersburg Verglei-die Wärme anfangs viel geringer als die Mittel-wärme, nachher ziemlich genau der diefen Tagen der Mittel-zugehörigen Mittel wärme gleich; vom t 6 . bis 2 . 3 . wainie ‘
Juli viel unter, und nachher etwas über der Mit-telwärme. Im Ganzen war alfo der Juli in Peters-burg ein wenig kühler als gewöhnlich. Stockholmdagegen liatt.e eine viel gröfsere Wärme als im Juli
gewöhnlich ift, indem es blofs vom 7 . bis 10 . Juliund am 1 9 . etwas kälter war, als es Tollte, foultaber immer bedeutend wärmer, fo dafs man die