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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
Entstehung
Seite
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Petersburg ftimmt gut mit den Barometerftäuden;warum aber in Copenliagen und Spydberga derWind födlich war, erhellt aus ihnen nicht.

Am 2 4 . herrfcht der JS'ord - und Ol'iwiud falldurch ganz Deutfclilaud, und das Barometer flehtauch von Stockholm bis nach Wien tiefer, undtiefer au allen fiidliclieru Orten; diefelhe Ungleich-heit des Barometeriiandes findet, mit einigen nn-regelmalsigen Ausnahmen, von Holland bis GenfStatt. In Marfeiile und auf dem Gotthard liehtdas Barometer höher, als in den benachbarten Ge-genden, uud die Winde find hier veränderlich.Der Weft - und Süd wellwind in den nördlichenGegenden ilt dem in Tomeä und Petersburg nie-drigem, in Stockholm und Copenliagen 4 Linienhöhern Barometeritande angemefieu. Spydbergafoli einen niedrigem Baromelerltand als L’open-hagen und Stockholm gehabt haben. Am 2 6. und26. dauern diefelben Winde und falt auch diefel-ben Unterfchiede der Barometeritande fort, dochgeht der Wind in Ofen am 2 5 . entfehieden nachOlien und gerade ilt auch das Barometer fo gedie-gen, dafs es in Ofen 1 Linie höher als in Wienfielil. Am 27. wird in vielen Gegenden Deutfch-lands der Wind veränderlich, aber das Barometerfleht auch am Rhein 1 Lin. höher als in Berlin,und in Stockholm etwa eben fo viel höher als inBerlin. In Ofen hält lieh der Oftwind bis zum3 o. Juni, während das Barometer in Ofen immer1 Lin. höher, als in Wien bleibt. Bei dem inDeutfchland allgemeinen Steigen des Barometersvom 27. bis 3 o. Juni bleibt das Barometer höherm den nördlichen als in den fudliehen GegendenDeutfchlands, aber auch etwas höher am Nieder-rhein als in Berlin, daher weltliche und nordöft-liche Winde abwechfein. In Petersburg weht vom m

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