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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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83
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genclen in Deulfcliland noch zmiimmt und er.ft/päter Wärme eintritt, ilt offenbar eine Folge desNordoftwüides, der die Kälte mitbrachte. DidZunahme der Wärme ilt vom 16. bis i8.Febr.,amauffallendftcn in Spydberga, und man ßeht rechtdeutlich, wie in Stockholm, Copenhagen'j Peters-burg, Berlin diefe Aendorung der Wurme Avarauf gleiche Art, aber in fcliw äclierm Grade vor;-kömmt, und wie lie lieh in noch entferntem Ge-genden; immer geringer zeigt; doch macht Mar-ieille hier eine Ausnahme, indem die Wechfel hierviel gröfser, viel mehr den Ereigniffen- in Spyd-berga gemäfs lind, als an irgend einem gleichentfernten Orte. Und diefes ilt um fo auffallen-der, da Cotte von mehreren Orten in Frankreichbehauptet, dafs lie am 18. den kälteilen Tag die-fes Monats gehabt haben, und nicht blofs Orte,die wie St. Malo und Nantes an der nördlichenund weltlichen Kiifte, oder wie Chartres, Meaux,Limoges, Metz und einige andere Orte im ElfaßWenigftens weit von Marfeille entfernt liegen,fondern felbft Vienne an der Rhone foll am 18.feinen kältelten Tag gehabt haben. Doch diefesgilt bei Cotte’s Angaben nur für die gröfste Kältedes Tages, nicht für die mittlere, die in meinenAngaben dargeltellt ilt.

Nach dem zweitägigen Harken Zunehmen derWärme in Spydberga folgt eine Rückkehr dervorigen Kälte. Die Quelle diefer Kälte glaube ichim Olten fuclien zu müffen, da he in Petersburgund in Stockholm eher eintritt als- in Spydberga,und in Petersburg auch bis zum 21. Febr. eineilTag länger dauert, als in den übrigen nördliclienGegenden, Am richligften würde man vielleichtlagen, im Olten dauerLe die feit dem 1 5 . Febr*zunehmende Kälte lieigend fort, und hatte bloß»