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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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, g. Wien in 48 ° i 3 y Breite, g6o Fufs überdem Meere, Pilgram hat in leinen Unlerfuclum-gen über das W a hr fchei n 1 i ch e in der Wit-terungskunde die täglichen Mittel für Wien ausviernudzwanzigjährigen Beobachtungen, dievon 1760 bis 1786 gehen 4 *), angeführt; dielen binich liier gefolgt.

10. Der St. Gotthards.Berg in 46 ^° Breite. Ichhabe die Mittelaus zehnjährigen Beobachtungen,von 1782 bis 1786 und von 1788 bis 1742, ausden Mannheimer Ephemeriden aufgefucht. Die Be-obachtungen lind , in dem Hospitio 644 o Fuß überdem Meere angeflellt, die hohem Aefte des Gebir-ges umgeben dafielbe und der höchlte Gipfel desBergs liegt 1900 Fufs höher als das Hospitium.

11. Rochelle in 46 ° Breite, 80 fufs über deinMeere. Die Mittel habe ich ebenfalls felbft berech-net aus neunjährigen Beobachtungen von 1 782 bis1790, die in den Mannheimer Ephemeriden flehen.

1a. Rom in 4 i° 54 ' Breite und i 84 Fufs Höhe.Ebenfo von mir berechnet aus zehnjährigen Be-obachtungen für 1783 bis 1792, die in den Mann-heimer Ephemeriden flehen.

Ich habe für diefe Tafel nur folche Beobach-tungsreihen benutzt, die lieh auf 8 bis 10 Jahre \ve-nigftens erftrecken. Selblt diefe Anzahl von Jahrenift noch zu gering, um die hier angegebene Mil-tehvärme als an .jedem fünftägigen Zeiträume ganzgenau dem wahren Mittel enlfprechend auzufehen,und wirklich zeigen auch die kleinen Unregelmäßig«keiten der Curven, dafs lieh die Schwankungen derbald über das wahre Mittel hinausgehendeu und baldunter dem Mittel zurückbleibenden Wärme nochnicht ganz ausgeglichen haben; aber die wichliglten

. *) Pilgrams Wittenmgektmde S, 50.