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Faust : ein Gedicht
Seite
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Des Forschens Trieb und Ungeduld,

Daß er bei Tag und später NachtU»> eine» Blick der Wahrheit bnhlt,

So ist's vielleicht, daß Gott iin Trannie spürt,

Er träume nur, und daß EnrachensdrangIm Morgenschlas an seinem Traume rührt?

Und schlnmmert er vielleicht nnn nimmer lang?Dn böser Geist, heran! ich spotte dein!

Du Lügengeist! ich lache unserm Bunde,

Den nur der Schein geschlossen mit dem Schein!

Hörst du? wir sind getrennt von dieser Stunde!

Zu schwarz und bang, als daß ich wesenhast,

Bin ich ein Traum, entflatternd deiner Haft!

Ich bin ein Traum mit Lust und Schuld und SchmerzUnd träume mir das Messer in das Herz!

Er ersticht sich.

Bl e p >11 st o p!> r l c s.

Nicht Dn und Ich und unsere Verkettung,