Und was da lebt im regen LabyrinthKann sich in Ruhe nirgendwo verschanzen,
Stets in den Sturm der Sehnsucht fortgeriffeii',Und flücht' ich nach den Grabesfinsternissen,
Muß meine Asche um die Sonne tanzen.
Mephistopheles.
Nur scheinbar lacht die Ruhe selbst den Rindern,Die auf der Weide gehn in Maientagen,
Und Blumen morden, fressen mit Behagen,Herodes jeder Ochs den Frühlingskindern;Indessen kocht in seiner kleinsten AderDas Leben mit dem Tod den heißen Hader.
Die Weide mahnt mich a» den Rossehirten;
Wir trafen ihn, als wir auf AbenteuerZu Pferde das Magyarenland durchirrten,
Im Wald, bei Nacht, an seinem Wachefeuer.
Die schwarzen Hengste grasten in der Runde,Seltsam bestrahlt, der wilde Mähnenhaug,