Wie Faust hineinstnnt in das tiefe Schweigen,
Da kommt Mephisto, spricht: „Es ist doch eigen,Darein kann mein Geschmack sich gar nicht schicken,Abscheulich ist die Stille, zum Ersticken.
Ich will vom Schlafe die Matrosen holen,
Daß sie noch einmal ihre Lieder johlen.
Nach deinem Traum bist du viel ernster, blasser;Ich höre lieber die Matrosen singenIhr gellend Lied, als auf das stille WasserDie Thräne» deiner Rührung niederklingen!"„„Still, störe nicht mit deinem scharfen SchreiDie Nacht; die Zeit der Thränen ist vorbei.
In Wolken sind die Sterne dort verkrochen,
Wie Kinder sich verkriechen in die Decken,
Wenn sie an ihrem eignen Traum erschrecken.
Der ist ein Kind, den Tränme unterjochen.
Mein traumgehetztes Blut mag schneller jagen,Mein Herz anfschrecken, trauern und verzagen;