Er muß ihn mit der Liebe und der Treue,
Und mit der Herzensfurche tiefer Reue,
Mit Kampf und Hoffnung, unversöhntem Haffen,Und mit den Sinnen der Verzweiflung fassen.
Wie wenig, ach wie wenig dem VerlangenKann er auch so vom großen Strom empfangen!Mephistopheles.
Das ist wohl wahr, doch frag' ich vor der Hand,Warum du mich beschickst au diesen Strand?
F,i ust.
Ich will nun fort, hinaus ins Meer,
Das ist so einsam, wild und leer,
Daö blüht nicht auf, das welkt nicht ab.
Ein uugeschmücktes, ewiges Grab.
Dort zwischen Wogen, zwischen Winden,
Soll mir der letzte Kummer schwinden.
Mephistophcles.
Wenn dich's nach einer Fahrt gelüstet.