Jetzt ist es hohl, und leer au Wonnen,
Ein ausgepumpter Thräneiibronne»,
„'s muß unermeßlich süße Lust sey»,
„Au diese Lippen sich zu schließen,
„Die schmachtend schwellen, dem Bewußtseyn„Zwei wollustweiche Sterbekissen!"
Die Lippen, welk, nach Brod nur schmachten,Und betteln um ein Ueberuachtcu.
Du sahst „die Brüste ringend bangenIn selig flutendem Verlangen!"
Und siehst sie jetzo nicderhangen;
Die Arme hat au diesen Brüste»
Dein Kind, gezeugt in tollen Lüsten,
Und ihren Jammer auferzogen,
Die haben sie so ausgesogen.
Willst um den Leib, den h ung er schlanken,Du noch „entzückt herum dich ranken?"
Immer sprttender.