Er trinkt es seiner Schönen zu.
Sie kosen zärtlich du zu du;
Ihn scheint das frohe LärmenDer goldne Bergwein Guß auf GußStets gründlicher zu wärmen;
Er gibt der Schönen Kuß auf Kuß.
Die Heißverliebten schämenMit Nichten sich und nehmenIn so behaglichem BesitzVom Groll des Hundes nicht Notiz.
Nun aber ist der Pudel frischMit einem Satz auf ihrem Tisch,
Und gierig schnappt Prästigiar
Dem fremden Wandersmann in's Haar,
Reißt ihm vom Kopf sein Häubchen,
Ein rund Perrückenscheibchen,
Und trägt dem Mann zu Schimpf und TortFaust hin den lustigen Apport.
enau, Faust.