Und leiser und leiser die Geige verhallt.
Die schwindende» Töne durchsänscl» die Bäume,Wie lüsterne, schmeichelnde Liebesträume.
Da hebt den flötenden WanneschallAns duftigen Büschen die Nachtigall,
Die heißer die Lust der Trunkenen schwellt,
Als wäre der Sänger vom Teufel bestellt.
Da zieht sie nieder die Sehnsucht schwer,
Und brausend verschlingt sie das Wonnemcer.