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Faust : ein Gedicht
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Sie brennt; ihr Zauber ist besiegt;

Der Trost, den sie geboten, fliegtZerstreut in grauen Aschcnflocken.Entschieden war mein Sinn zuvor,

Als dich mein Wort heraufbeschwor.Jetzt wär s zu spät, mich zu bedenken,Im Herzen noch den süßen Wahn .Unschlüssig feig herumzuschwenken;

Ich schütb ihn plötzlich aus: wohlan,Ich bin ein Mann, und was ich liebe,Lieb' ich mit vollem Mannestriebe,

Ich lieb's auf Leben und auf Sterben,Auf Heil und ewiges Verderben.Wohlan, du letzter Helfer, sprich:Willst du zur Wahrheit führen mich,Daß ich ihr Antlitz schaue» mag?

Ulcphrstophelcs.

Ich null; doch schließe den Vertrag.