tz. 207. Trennung d. morgen- und a-cudl. Kirche; Photius.
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soaulativen Kirchenväter des Orients einverstanden*), nur bedienten sie sich öfteruid lieber des Ausdruckes: Der -.Geist geht vom Vater durch den Sohn <L«.»Umbaus. Im Abendlands, besonders in Spanien, wurde bereits im 5teni»,brb. die arianischen Westgothen im Spmboluin ein Fi/ague eingeschal-
tet') so dafi cs lautete, der -. Geist gehe vom Vater und Sohne aus <Ioh.lti 15.). 3»> 8tcu Jahrh. ward dieser Zusatz auch in Frankreich den Glaubens--tckmulinsien" eiuvcrlcibt. Hierin glaubten die ohnehin gegen das Abendland vcr-smMcn Grieche» eine Fälschung des Glaubens zu finden, während ,cucr Zu-satz im Abendland allgemein angenommen und verthcidigt ward. Denn was°ce lll.'dkn Gesandten Earl's d. Gr. in Folge der Synode zu Aachen <809)a,Wertete ° >, bezog sich nur auf die eigenmächtigen Erweiterungen des Glaubcns-ssmbols aufProvinzialspnoden; den Glauben aber in Ansehung des iiliogus theitteadollköminen. Auch spiegelte Photius den Griechen vor, die Lateiner hätten durch ihrestomelmniamchälsckicrWeise zwei Prinzipien in der Gottheitstatuirr. <vgl. unten diesM» fruchtlosen Vcreinigungsvcrsuchc zw. den Grieche» und Abendländern aufd. 4t c nxatcraiiconcilc, den Concilien zu L» on u. Floren z. K. 221. §. 224. u. tz. 272.).
Wegen dieses so formulirten Glaubens der Lateiner ercommunicirteHotiiis sogar auf der Synode zu Ct. (867) den Papst '); doch wurde erin demselben Jabre von dem fetzigen Alleinherrscher B asil ins Macedoabgesetzt nnd in ein Kloster geschickt. Der Kaiser meldete diese Beränderungsogleich dem P. Nicolaus, und suchte auf den Wunsch des Ignatius um einallgemeines Concilium an, wozu der Papst bereitwillig die Hand bot. Dochstarb er vor der Ausführung. Zum Nachfolger erhielt er Hadrian II.M7—72). Mit dessen Zustimmung wurde das zu berufende Concil zu Ct.als das
achte ökumenische Concil (869)gehalten. Der Kaiser übernahm die Berufung der orientalischen Bischöfe.
ui, -ros --o- , «-1V- -76 ücv«! «-10- /«//.,
»Li L»Ä//i).).o-» z,»I». . . ick. ailv. Ilunom. III, l. —LX 10- 7r«i/-ö; LX7ia^5--l-.S'»-7'» x«t
7-.Ü vto- Ilpipli. lauer. 79. NI'. 16. 52 u. an v. a. St. — LX 7i«i^s;
l»io^vö/»'»o», -X -ros .-o- Oroo. blpss. (lo. 8p. 8. in Pint, collect.
VIll. II. p. 15 Auch ncumn gricch. Väter den Sohn ebenso die Quelle des heil,-leistes IS- «>!->- wie sic den Vater nennen 71 /,'/»! 1-0- ----- Quelle
des Sohnes, vgl. T'etau. tlrsol. ckoginut. -Io I'rinii. lil>. VII. e. 3—7. u. Hcr-genröthcr, d. Lehre der görtl. Dreieinigkeit nach Greg. v. Naz. Regcnsb. 850 u.Frcib. Klerik. Bd. IV. S. 766. Sehr beachtenswert- ist die Dcurthcilung dsr.Controvcrsc bei /loicken, unulz'si« Ocksi: „ljni sx putro üliogus proeeclit" linselormula oxplioutior st muxis sx-piisitu villsliutur Ooncilü Vutrilius, guum 6rus-eoruw loguencli moclus — gui u putrö pe,' prooselit — tuinelsi korsitun
liaec «liseropuntiu in verlos mugis gnnm in rs ipsu situ sit, sspositu inuls-rela haoreiieornm intentiono, gnu 8pirilus seti Oeitutein impvters oonutiMM, guocl pstridus Ooneilii suspsetnin lortusse notuin tüit."
1) t'one. 7'olet. I. u. 400; Dolet. III. u 581. Orscliwus st in Lpiritnmmnetnin, Oowinum st vivilicutorsin, ew et 7<V7io S>?'ocecke-ttem, eurn
kmre et Vilio uckoranclum st conglorilieunckuin. <77a-ckut». 1. III. p. 472.«»si. V ix. p. 981.) u. öfter.
7) Die Unterredung Leo's III. ist ausführlich mitgethcilt b. Laron. unn. aela. 80!». nr. 53 sg. Nachdem er die mitgebrachte schriftliche Beweisführung überdm Ausgang des h. Geistes vom Vater und Sohne aufmerksam durchlescn, heißtw: chit, ltg, ssntio, itu teneo, itu cum Iris uue.torilms et suerus scripturuseuctontatiblls. 8i guis uliter cke das rs ssntirs vsl cknesrs volusrit, ckskencko:et nisi couversus kusrit, st ssounclum Imno sensnm tsnsrs volnerit, conlruriumntientew ümclitns algioin.
eucpol. T'/totrr I. o. u. uck episeop. »Xouiles. lEomdesid» uuctuur.°>b>. kk. uoviss. I. I. p. 527.)