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1. Zeitraum. 2. Periode. 4. Capitcl.
zu fürchten, vertraute sie auf Gott')." Besondere Laufzeiten blieben b,gEpiphanie- und Pfingstfest, besonders aberOstern; andeinlet.ten Feste wurden den Neophyten die weißen Gewänder angelegt, die sie durchdie ganze Woche anbehielten und erst am folgenden Sonntage ablegtei, fto-minien in gil>is so. clopositis s. Dominica post glb-isl.
Verschieden von der ersten Periode wurde fetzt das Sacrament der Mi.mnng nicht gewöhnlich mit der Taufe verbunden; denn eS tauften nun Hz»,siger die Presbyter, wogegen die Firmung meistens eine dem Bischof eigen,thümliche Function verblieb, die er außer der bischöflichen Hauptkirche ge-wöhnlich aufden Visitationsreisen ausübte. Doch im Oriente, vornämlich Ae-gypten, ertheiltcn auch frühzeitig die Priester das FirmungSsacrament, Wsich dann in der griechischen Kirche fast allgemein verbreitete. Im AbendlMdagegen wurde dies nur im Nothfalle und in einigen Ländern gestattet. Das hi,,bei zu verwendende Chrism a wurde von dem Bischöfe auf dem Altan ge-weiht, und bedeutsam gibt der heil. Cyrill zu erwägen: „siehe zu, daßl«fenes Salböl nicht für bloßes Oel und für geringe hältst; denn gleichwieb«»Brod der Eucharistie durch die Anrufung des h. Geistes nicht mehr gemimtBrod ist, sondern der Leib Christi: also ist auch jenes heil. Salböl, nach duAnrufung, nicht mehr bloßes Oel und so zu sagen eine gewöhnliche Salbung,sondern die Gabe Christi und des heil. Geistes, durch die Gegenwart seimrGottheit wirksam gemacht."
§. 136. Feier der Eucharistie, Mittelpunkt der kirchl. Versa«»
lungen. s. §. 92.
A. .Ise-ema-er csclsx liturgicus occl. uuiv. liom. 749—66. 13. V. 4. DaM,coäox liturZicus scclss. uuiv. in opitomon rsclactus 4 1. (Die Umgi«der griechischen Kirche: 1) der Kirche von Zerus. oder des h. Jacob»»«.Cyrill; 2> von Et. oder des Basilius u. Chrpsost.; 3) von Alerand, Mdes h. Marcus u. Cyrill; 4) die ägypt. Jakobiten benutzten die Mg»von Aler. u. zwei andere angeblich von Gregor von Naz. u. BasiliuS;die Acthiopicr, 12 Liturgien von den ägypt. Jacobitcn; 6) der Nestor«,3 syr. Liturgien. Die älteste die s. g. Liturgie der Apostel, die des Ts»dor von Mopsucstia u. des NcstoriuS. In der abendlüiidischen Lich t»römische Liturgie; die mailändischc oder des h. Ambrosi«!mit der oriental, verwandt, die gallische; in Spanien die gothistspan, oder mozarabische Liturgie.) vgl. Mtraton, liturg. L«.vetus. Von. 748. 2 V. k, clo IlturZiu Zallicana. kar. 728.1
Mone, lat. u. gricch. Messen, Frkf. 850. — Damekrr liturgicon occl. lat. Lol««.571. 2 V. 4. — los airclonnss liturglos st I'unoien sacraweiUM«
äs I'sAliso. kar. 704.3 V. Sehr sorgfält. Angabe der cinz. Abwcich. u. ErgGdieser Liturgien bei Ittarkens I. o. lib. I. 3—5. 1. I. p. 97 sq. u. Diblinger, Lehrb. der KG. 2. A. Bd. I. S. 279—297.vgl. DeWceml. I. oä.LitM,D. I. p. 183 sc;. Binterim a. a. O. Bd. IV. Th. 2u. 3.Bd. II.TH.l.S. 93 ff. ch^Kössing, der Unterschied der griech. u. röm. Liturgien^gewiesen am McH-Kanon. (Frcib. Ztschr. für Thcol. 841. Bd. VI. s.225-275.). Derselbe, liturg. Vorles. über die hl. Messe. "Rcgensb. 856. s-P r o b st, Verwaltung der hochhcil. Eucharistie. Tüb. W
Zu Anfang dieser Periode wurden die Christen wie zu den gewöhnliche»Morgen- und Abendandachten, so auch zur Feier der Eucharistie durch de»Zeichen eines Hammerschlages auf Metall, seit dem 7ten Jahrh. durch Glocke»in die Kirche gerufen. Diese Feier bestand aus zwei Hauptthcilen; wähmtdes ersten (missa cateoliumsiiorum) waren die Katechumencn, WHeiden gegenwärtig, beim zweiten durften nur die bereits getauft!«
1) KreF. äVas. Or. 40. D. I. x. 648.