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1. Zeitraum. 2. Periode. 3. Capitcl.
für die Abfassung kirchlicher Acten waren Notare (notsrü, exoegtowäfür die Aufbewahrung derselben Archivare bestim»!
ein Defensor (r-xS-xoP) hatte die kirchlichen Privilegien vor dem torst!lichcn Gerichte zu bebaupten. Dagegen ging im Occidente in dieser Perivt,allmählig das Amt der Diakonissinnen ein, länger bestand es noch«Oriente fort; auch die früher entstandenen Landbischöfc (s. S. W.)wurden nun ausgehoben: „damit derNameunddieAutoritätdi«B i s ch o fs n i ch t h er ab g c w ü rd i g t w erd c."
Kcständig umgab den Bischof fetzt dcrs. g. rsyncellusder Archipresbytcr verrichtete an seiner Statt die kirchlich-geistliche,Funktionen; ein Archiv iakou, im Oriente nach dem Bischöfe die Haupt,Person, stand an der Spitze der Vcrwaltungsgeschäfte, vertrat den Bischofauf Synoden (als viearius, äelopntris), und verwaltete bei seinem Alrsiki-bcn das bischöfliche Amt bis zur Wicdcrbesetzung. Endlich entstände,imdie bischöflichen Sitze, zur Verpflegung der Kranken und Bestattung duTodten, geistliche Brüderschaften k.irnbolsnib'ossoros genauut.Da diese fast sämmtlich zum Klerus gerechnet wurden, und auch die frühemniederen Ordnungen der Hypodiakoncn, Lectoren, Cantorcn, Erorcijik«,Ostiarier im Oriente, der Subdiakonen, Akoluthen u. d. a. eie«genannten im Occidente fortbestanden; so wurden, um einer allzugroßen llckr-zahl vorzubcugen, manche hemmende kaiserliche Gesetze^) zum Eintrittei»den Klericalstand erlassen. Dennoch ward durch ein Gesetz (v. I. 52g) be-stimmt, daß die Hauptkirche Nom's 60 Presbyter, 100 Diakonen, MSubdiakoncn, 110 Lcctoren, 20 Cantoren und 110 Ostiarier haben M,während um d. I. 300 Rom überhaupt nur 154 Geistliche hatte. Anderer-seits setzte auch die Kirche mancherlei Impedimente zur Erlangung derKlericalwürde.
tz. 127. Bildung, Wahl, Ordination, Unterhalt der Geistliche«.
L/tomassr'»?'. vet. ot irova sccl. äisoipliua. I. I. lib. II. c. 60—62. (rlo c«olilmtii Olorieor. lir socl. orisntal. 6t lat.) lib. III. e. 2—5. <äs couxroxatiouib. mors olsrical. st clo sominariis). Aug. Thcincr, Geschichteter
unter der obersten Aufsicht u. Leitung der Bischöfe stand, so Msich doch zufolge mancher Vorfälle der Grundsatz heraus: daß der Oekonoru «rdem Bischof, so auch noch der wcltl. Behörde von seiner Verwaltung Rek«-schaft ablcgte.
1) V. — auch die Bezeichnung xon-Lr», OogiM
war üblich. Die dem h. Hicronpm. fälschlich bcigclcgte Schrift äs sozit. Mliuiloccl. s/Leronz/rn. oxp. sä. V-rl/arsr. 'I. X. p. 157 8g.) stellt die Oopintuv umdem Namen töosurii als den untersten Ordo des Klerus auf. Nach (ioä. Lieuri«XVI, 2. 42. v. I. 416 sollten in Alexandrien nur 500 Parabolancn sein, durchIsx. 43 v. I. 418 wurden aber 600 zugcstandcn, und nach t7oä. Lustt». 1,31wurde ihre Anzahl in Ct. von 1100 auf 950 vermindert.
2) Schon Consta nt in d. Gr. bestimmte vor d. I. 320: Xulluw ckeincej»
äseuriousrn vsl sx äoeurions proZouitum, vol stium instruetuin iäoueis kr»tatibus, utgus nbounäis xulilicis wunoribus opportunnm aä e.Isrieorum uMk»oboeguiumgus contügoro; soä oos äg castoro in äotünctorum äuntaxut äeneorum loca »ubroguri, qm sortuna tsnusg. noquo munoribuo eivililuis tenerru»obstrieti. Specicllcre Einschränkungen L-'ock. 2AeoÄ. XVI, 2. 17. 32. 43 Vitt,1. II. XIV, '3. II. XV, 4. 8. (gegen Sklaven). Xov. 123 l« W
Militärpflichtige, vgl. Lrnoo. I. op. 2 3. sp. 29- Leo Ul ex. I.
über den Zudrang der Copiatcn, Fossorcn, Parabolancn LoL L/rsoä. XVI; 2 l»XIII; 1, 1. VII; 20, 12. re., XVI; 2, 42-43. LnstÄ, Xvv. 3. v. I- ök>