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I. Zeitraum. 2. Periode. 2. Zeitabschnitt. 1. Eapitel.
pruedvidioms 534 <i»den Slusgab. des «orpns jnris <1vilis>. — Profanhist, der Heide ^Imm/Mo IHareeti/n. rar. ^«star. Iild>. XXXI, wovon Wüb. 14—31. (von 353—78.) ml. Ikon. I'ase.-rn,.--. 1'ar. 681, nach der itcitirtc; ^/ac. (7ro?Mt'. Impd. üatav. 663 1., H.'roest/, I.ps. 773. 8. Xo?t.mn.--, glcichf. Heide mit. Theodosius II., i-?--?--- ----- 4>bi>. XI. Hb. 4ig.>eil. (ÄI<rr/»x. Lixac 679. 8. ml. Ne/kermmer I-ps. 784. 8. < Neben ingünst. Bcurthciiiing des letztcrn v. Xm««c.7am»§, in d. sd. t'cilait! u.Neilorvte/er vor st. Ausgab. vgl. 6uil. de 4>o?ro. obsovvotivo-snr/nsimo. (memoieos (Io I'mmdemie des luseriittions. '4. 49. v. I. IMp. 466 m,.> Die Byzantiner s. S. 26.
II. Bearbeitungen: La»'«-»?, annal. I. III—XIII. ü^ala/. ^1/e«. I,.«.IV—VII. in 4. VII. sg. 'I. VI—XVI. Katcrkamp Th. II.
u. III. (diese Periode am gelungensten bearbeitet.) Stoib erg-Kcrz,Th. X—XII. Lok,Hacken, bist,. nnivor». de I'öxliso entlud. I', VI-LDie Monographien üb. Athanasius, Gregor v. Nazianz, Ctr»-sostomus, Leo d. Gr., Gregor d. Gr., Paulinus v. Nolau. Ä.Bo bring er, KG. in Biographien bis Gregor, d. Gr. Bd. I. in 4 MW.
E r st r s C n p i t e I.
Die Lage der kathol. Kirche unter den christlichen Kaisern; voll-ständiger Sieg des Ehristenthums im röm. Reiche; tveitere Ler-breitung desselben; Beschränkung durch den Mnhamcdanisinns.
s*Riffel, gcschiKtl. Darst. d. Verhltn. ;w. Kirche u Staat. I. Th. Mai»;836. S. 76—113. ^Phillips Kirchcnrecht Bd. III. Abth. I. LoF1»m,u.ruinn su^-eistit. Vitob. 738. IiüdlAer, do stutn pugiinor. sub imperutm.clirist. post (,'onst. XI. X'rat. 825. Tzschirner, Fall des Hcidcnth. ik.Lasanlr, der Untergang des Hellenismus u. die Einziehung der TcWkl-guter durch ckristl. Kaiser. München 854.
§. 97. Das Verhält »iß Constantia's des Gr. zur kathol. KircheMartini, üb. die Einführ, der christl. Rclig. als Staatsrclig. München 81Z;, de eommututioue guum Eonstnntino iun-tore soeiotns <br. suluitInas. ud llben. 818. s-Arcndt, üb. Const. d. Gr. u. sein Bcrhültchzum Christcnth. (Tnb. Q.-Schrst. 834 Heft 3.1
Es lag keineswegs im Wesen der katholischen Kirche, in einer forwuhrenden Opposition zu den betreffenden Staaten zu sichert, sondern nach dc«heil, August in's treffender Bemerkung'): „wendet sich die Kirche derKatholiken an alle Völker, sammelt sich eine Gesellschaft aus allen Spracht»,verträgt sich mit verschiedenen Gesetzen und Einrichtungen derselben, ändertnichts davon ab, hebt nichts auf und befolgt selbst Alles, was sich unter ver-schiedenen Nationen verschiedenes findet: nur darf alles dieses dieReligion nicht hindern, welche lehrt, daß man eineneiii-zig en allerh öch sten und wahren Gott anbeten, — aberautd cn König ehren müsse." (1 Petri 2, 17.)
Obgleich Constantin im Heidenthume erzogen war, so hatte er doch durchseine christlich fromme Mutter unlv seinen Vater bereits manche Eindrüchfür das Christenthum empfangen, und am Hofe zu Nikomedicn Gelegenheitgehabt, den Edelsinn der Christen vereint mit dem erhabensten Heldemnnthekennen zu lernen und zu bewundern; dies zeigte sich bereits bei seiner Herr-schaft in Gallien. Durch ein wunderbares Zeichen (s. S. 139.) Meihn Gott selbst dem Christcnthume noch näher geführt: dankbat und freudiggab der Sieger über Marentius gemeinschaftlich mit dem Augustuö LiciniÄdas umfassende Gesetz zu Gunsten des Ehristenthnmö zu Mailand (3IN-
>) ^.uAuskr». de eivitme Del lib. XIX. e. 17.