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I. Zeittauin. I. Periode. 2. Zeitabschnitt, t. Capitel.
welchen so viele Clinsten für ihren Klauben starben, Aufmerksamkeit auf diechristliche Religion und Bewunderung für ibre Bekenner'). Das mußteetwas llebermenschliches, Göttliches sein, wofür so Viele mit Freudigkeitstarben. So wurde „das Blut der Märtyrer ein Saame der Chri-sten." Mit je größerer Begeisterung aber die christliche Religion aufgenommen worden war, desto entschiedener war auch der Eifer, Andern diebeglückende Ueberzeuguug mitzuthcilen. 4) BekebrtePbilosophcn fanden darineine freudige Pflicht, andere Philosophen zu bekehren. Die Beispiele desIustinuS, Clemens, Tcrtullian u. A. zeugen davon. Der Handelsmannnützte durch seine vielfachen Verbindungen und Reisen; der Soldat nahmsein Verhältniß im Heere wahr, der Sklave seine Stelle im Hause, der Kirch,neue Glieder zu gewinnen Besonders einflußreich waren hierbei dieSklaven wegen der ihnen anvertrauten Kindererziehung, und die Frauen mitibrer größer» Empfänglichkeit für die Religion. Daraus wird uns der Margel an Nachrichten über die eigentlichen Missionäre erklärlich. Jeder Christward Missionär in seiner Stellung; durch tausend Kanäle floß das Christeii-tbum in alle N'bcnsverhältnisse H.
Wenn hiemit der Sieg des Christentbumü über das Heidenthum noch nichtvollkommen erklärt ist, so erinnern wir a» die verborgene Wirkunqdes Erlösers im Innern des Menschen (Joh. 6, 44. 66. 7, 38 ff. 12,32.) '), und besonders an die bei der Verkündigung des Christenthums nachder Verheißung bei Mark. 16, 15—20- so mächtig wirkendeWundergabe,welche sich bis ins dritte Iahrh. in der Kirche in größerer Fülle als i«späterer Zeit kund gab'). Berufen sich sa die Apologeten namentlich qusdie Wunderheilungen und die Austreibung von Dämonen als auf etwas, wastäglich vor den Augen der Heiden vorging. Ohne diese Wunder- und Gna-dengabe und den besoudcrn göttlichen Schutz würde die Kirche über die so-gleich zu erwähnende, oft verzweifelte Opposition des HeidenthumS nichtwohl den Sieg errungen haben, was besonders der heil. Augustinusnachdrücklich hervorgehöben bat^).
§. 86. Hindernisse für die Verbreitung des Christcnkhn ms.«rix. et nntig. lili. I. e. 2. besond. K. 18 8g.
»us «Ittreetntor, s. ei« oalnmnim xonti'Iini» in (.'Iirmtituios libli. III.
I t 7.aot«»t. Institut. rot. dir. V. 13. — 21 Munter, die Christen imbndn. Hause vor Constantin. Kov. 828. — 3> L««sb. I>. e. lll, 37. ckiid-tm.>In,t. e. 3H,iIi. e. 8. >/«-/,. otr. chols. III, 3t III. 10.
4) lliul. e. 'I'rvpb. e. 7.
5) ckust. np«I. II. e. 8. dinl. o. 3'rzgili. e. 83. njiolox. o. 23. >Ie
o. 29. />«». eontr. luiorev. II. 31. 32. <),'!A. ooittr. (5-1?. I. 1.II.Z.
10. ». 7. II, I . u. 1. bonstit. .Hi«st«I. VIII, l. b. o V. 7. Ausführ-
lich iib. d. größere Manifestation der Wundcrgabe handelt Almi/mao/«, «rixin. etniitignitni. rbrist. I. §>. 383 8g. Dicringcr, Lost. d. göitl. Thaten sÄ.I. S. 109 ff.3 2. A. S. 78 ff. '
ch) (b- eiv. Ilsi XXII. 3.: Ist ipso nnuln.8, gu« Iimiulus eivclitlit.
ei ooiisiilorvtur, i u >-ro <1 i Iii I i «r iiivonimr. Iusru<I>t«8 libornlibus «lisilplinis. et«miiiii«. >>iinutum nil istoruin iluotrinus nttinet, ingiolitos. »«» psritos xrnmino-tien. u«n :unnnt«8 tlialsetien, »«» rbotoricn iiilinws, ins, ntoros ( brlstus i um re-tibue ttilei sul innro Inisus suvenli pnn<-i8siin«8 inisit, Utguo st« ox «min geliereIni» niultas ^i>eo8, «I taut« mirnbilioros,'gunutt, rnrioros otinui i)is«s iibiloeo-pb«8 eopit. Und am Schluffe dieses Capitels heißt es: 81 vor« por .Hioswlosffbri ti, nt oi8 ervilervtur, rssiuwectionsio ntguo useoiisioiwui prseckieuntibWllliristi, stinin ist», miracula kuotu esse non eroiluut, b«e uoki« e/ranffc
i«rr«c»2rE sullioit, zr«ock «er«! tei"r«/um orbs« «,'«« M«'« -»sraeuts« ereckffst.