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I. Zeitraum, >, Periode. l. Zeitabschnitt, 5, Capitol.
von PolycarpuS, B. v. Smyrna h-s >08), und in der Epistel anD i o gnet von einem unbekannten Verfasser. Dagegen sind die Erklä-rungen (cH')->->re,i,) der Reden des Herrn vonPapiaS, V. v,Hierapolis, bis auf einige Bruchstücke verloren und der Hirt des Her-mas in der Form von vmionem, mninlula und siiiiilitiKliiws wohl nicht vondem im Briefe Pauli an sie Römer <10, 24.) erwähnten Hermas verfaßt Z,Schluß der apostolische» Zeit.
„Mit Johannes, sagt Rauscher hKG. Bd. I. S. 230.), scheidest wirvon den Aposteln und der apostolischen Zeit. Immerdar ist der Herr ein Er-barmer und seine Macht wie seine Gnade groß in seinen Auserwählten; aberin solcher Fülle von Wundern strömte sein Segen nimmer auf die Erde, wiein jenen Zeiten, da das Evangelium verkündeten, die mit Christus seinemSohne gewandelt waren. Alle Berechnungen menschlichen Scharfsinnes wur-den getäuscht; alle Weisheit irdischer Erfahrungen zu Schanven gemacht.Die Lehre Christi, welche die Hoffart durch Geheimnisse dcmüthigr, die Sinn-lichkeit ins Joch beugt, das Verlangen nach irdischen Güternstrast, alle Hoff-nung raubet, welche der Welt angehört, Selbstverleugnung auferlegt, Ver-folgung herbeiführt und nur Freuden verspricht, die dem irdischen Auge unzu-gänglich sind, und noch dazu von Menschen verkündet, die aller Wissenschaftfremd und als Galiläer fast überall verachtet waren; — jene Lehre wirdvernommen und siehe! der Jude scheidet von seinem Stolze, von Abrahamund Moses, opfert das irdische MessiaSreich auf, der Hellene flieht die Säu-lengänge der Stoa und der Akademie und wird des Galiläers Schüler. DerRömer kehrt dem Kapitol den Rücken und saugt freudig die Lehre der De-muth ein; der Heide verläßt die Götter, welche ibm die Gelüste seines Her-zens leicht gestatteten, und unterwirft sich dem Gebote der Selbstverleugnung,der Geduld und Buße. Alle im Morgen- und Abendlandc, von Ktesiphonjenseits des Euphrats bis Rom sind ei» Volk geworden." Wer könnte hierdie unmittelbare Einwirkung deö Herrn der Kirche verkennen! Wer möchteaber die göttliche Vorsehung nicht auch dafür preisen, daß sie durch dieAugenzeugen des göttlichen ErlösungswerkcS, die Apostel, Alles ins Lebeneinführen und der Nachwelt zuverläßig überliefern ließ, was zum Wesen derchristlichen Kirche in ihrer Verfassung, Lehre, CultuS undDisciplin gehört; ja daß von ihnen selbst vie Grundformen der zuläs-sigen wissenschaftlichen Richtungen in der christlichen Theologie vorgezeich-nel worden sind ^).
l ) IVuruui v.p>istulirur. igwra ost. Ote/or/«-,', ?ar. 072. i opolit. rura k'/e-rsin .4ulv. 724. 2 4'. IVO. eil. (>nl. IV.) Dnl>. 855. oil. /-reE?, Inps. 857.
^) In der später» Zeit würben viele Schriften über die Apostel oder alsvon ihnen verrührend vorgcbracbt, welche nicht im Kanon des N. T. enthaltenfind. Diese sind theils nach Sagen entstanden oder durch eine kraus gua, denAposteln angedichtet, um ihnen desto sicherer Eingang u. Wirkung zu verschaffen,vgl. ooil. npuoiz'pli. etr. s. ob. §. 42. die Note * u. ckinttenatoel', Insti-
tut. Ii. e. I. p. 161 — 169. Von besond. Gewichte sind die s. g. Onnouos (85),s.'oustitutioues (lilib. VIII.) u. das Lviuliolum Zpostolor. Die beid. ersten Werkesind offenb. in spät. Zeit zu setzen, ok. V. II. ,>. 164—166. rVatN.
-Atem. h. n. saor. I. diss. 18. V. IV. p. 409 sg. Vgl. die nach viel. Vorarbeiten(besond. v. Bevcridge in d. Anmerk, zu d. Oannnos Vgiostulvr. u. im ooü.cannn. aeelssiao priiuitivao viiuliraius ot illustiatus. I^vncl. 678. 4 ) erfolgteeigenthümliche Kritik v. Drep's, in den neuen Untersuchungen üb. d. Constitut.n. Kanonen d. Apostel. Tüb. 832. — Die alte Meinung v. dem 8;-mI>uI. ^.posi.